© Marcus Pilz 2016 [0700]
1 Ziele des Auftrags Schnellstmögliche Zusammenarbeit eines Teams erzielen. Positionieren des neuen Geschäftsführers im Unternehmen 2 vorgefundene Situation Die deutsche Zentrale eines internationalen Konzerns war nach einigen Entscheidungen des Mutterkonzerns in einer demotivierten Situation. Viele sehr gute Mitarbeiter hatten gekündigt, Führungskräfte waren entlassen worden, einige Mitarbeiter waren teilweise schwer erkrankt und machten hierfür die Arbeitssituation verantwortlich. Ein neuer Geschäftsführer wurde berufen. Neue Mitarbeiter waren mit einem demotivierenden Betriebsklima konfrontiert. Ziel des Teambuildings war daher, den neuen Geschäftsführer schnellstmöglich so einzuführen, die Mitarbeiter Hoffnung schöpfen und mit neuer Motivation beginnen beginnen konnten.
3 Umsetzung Die schwierige Vergangenheit wurde so im Teambuilding berücksichtigt, dass dem Team vermittelt werden konnte, dass ein Neuanfang eine ernst gemeinte und positive Perspektive ist. Hierbei war wichtig, dieses Element so einzugrenzen, dass es nicht zu viel Raum einnahm. Flankiert von einigen Übungen zum Teambuilding wurde gemeinsam mit allen Beteiligten die Grobplanung der Aufgaben vorgenommen. 4 Erfolg Am Ende des Teambuildings war bei den Mitarbeitern ein Vertrauen entstanden, dass die schwierige Vergangenheit dem neuen Geschäftsführer bewusst war und er einen ernsthaften Neuanfang gestalten kann und will. Das neu gewonnene Vertrauen war Basis für den Erfolg. Es blieb jedoch nicht bei einem abstrakten Erfolgsgefühl, sondern Geschäftsführer, neue Mitarbeiter und das vorhandene Team lernten sich kennen,  durch Definition und Grobplanung von Aufgaben entstand ein gemeinsames Zutrauen für die realistisch zu leistenden Aktivitäten. [03-20150408-01]

Teambuilding ermöglichte schnellstmögliche Zusammenarbeit nach schwierigen  Veränderungen

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1 Ziele des Auftrags Schnellstmögliche Zusammenarbeit eines Teams erzielen. Positionieren des neuen Geschäftsführers im Unternehmen 2 vorgefundene Situation Die deutsche Zentrale eines internationalen Konzerns war nach einigen Entscheidungen des Mutterkonzerns in einer demotivierten Situation. Viele sehr gute Mitarbeiter hatten gekündigt, Führungskräfte waren entlassen worden, einige Mitarbeiter waren teilweise schwer erkrankt und machten hierfür die Arbeitssituation verantwortlich. Ein neuer Geschäftsführer wurde berufen. Neue Mitarbeiter waren mit einem demotivierenden Betriebsklima konfrontiert. Ziel des Teambuildings war daher, den neuen Geschäftsführer schnellstmöglich so einzuführen, die Mitarbeiter Hoffnung schöpfen und mit neuer Motivation beginnen beginnen konnten.

Teambuilding ermöglichte

schnellstmögliche Zusammenarbeit

nach schwierigen  Veränderungen

3 Umsetzung Die schwierige Vergangenheit wurde so im Teambuilding berücksichtigt, dass dem Team vermittelt werden konnte, dass ein Neuanfang eine ernst gemeinte und positive Perspektive ist. Hierbei war wichtig, dieses Element so einzugrenzen, dass es nicht zu viel Raum einnahm. Flankiert von einigen Übungen zum Teambuilding wurde gemeinsam mit allen Beteiligten die Grobplanung der Aufgaben vorgenommen. 4 Erfolg Am Ende des Teambuildings war bei den Mitarbeitern ein Vertrauen entstanden, dass die schwierige Vergangenheit dem neuen Geschäftsführer bewusst war und er einen ernsthaften Neuanfang gestalten kann und will. Das neu gewonnene Vertrauen war Basis für den Erfolg. Es blieb jedoch nicht bei einem abstrakten Erfolgsgefühl, sondern Geschäftsführer, neue Mitarbeiter und das vorhandene Team lernten sich kennen,  durch Definition und Grobplanung von Aufgaben entstand ein gemeinsames Zutrauen für die realistisch zu leistenden Aktivitäten. [03-20150408-01]
PILZ
BUSINESS INTELLIGENCE
“MITREISSEND, KOMPETENT UND NEUTRAL - SO HABEN SIE IHRE ZUHÖRER UND UNS BEGEISTERT.”   SOHEIL SAFADEH, IIR